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Die therapeutischen Eigenschaften von CBD

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Die heilenden Eigenschaften der Hanfpflanze, sind die vielseitigsten, und am besten erforschten in der Pflanzenwelt. CBD hilft Patienten, eine Linderung ihrer Symptome herbeizuführen, und das ohne Nebenwirkungen. Dafür nehmen wir uns hier ein natürliches Cannabinoid namens Cannabidiol(CBD) genauer unter die Lupe.

Immer häufiger wird in verschiedenen Medien, über zwei verschiedene Cannabinoide berichtet, nämlich über die Tetrahydrocannabinole (THC) und das Cannabidiol (CBD). THC ist der hauptwirksame psychoaktive Inhaltsstoff der Cannabispflanze, wohingegen CBD ein weiterer Hauptinhaltsstoff der Cannabispflanze ist, jedoch ohne psychoaktive Eigenschaften. Jetzt wird sich mancher Leser wundern da es Informationen gibt, dass CBD in der Literatur oft als psychoaktives Molekül beschrieben wird. Wollen wir also den Fehlinformationen die über CBD kursieren auf den Grund gehen, und darüber hinaus erörtern, welches riesige therapeutische Potenzial CBD hat.

CBD hat eine entzündungshemmende Wirkung

Schauen wir uns zuerst an, was Cannabidiol überhaupt ist. Dieses pflanzliche Cannabinoid (Phytocannabinoid) kommt in alten Naturhanfsorten in unterschiedlichen Mengen, in unserer Speziellen in grösseren Mengen vor, und hat entgegen einiger Behauptungen älterer Literatur, keine großartigen psychoaktiven Eigenschaften, wie früher häufig geschrieben wurde , allenfalls und je nach Empfänglichkeit des Patienten eine leicht sedative, also beruhigende Wirkung. Der Autor weiß aus eigener Erfahrung, dass reines CBD nicht übermässig müde macht, aber um so mehr eine beruhigende wirkung hat. Was ist Cannabidiol, CBD, eigentlich: „Die zweitwichtigste Cannabinoidgruppe ist die Cannabidiol-Gruppe. Cannabidiol (CBD) ist vor allem im alten Naturhanfsorten vorhanden. Im Gegensatz zum THC verursacht es keine psychoaktive Wirkung, es wirkt in ausreichend hohen Dosen  der psychoaktiven Wirkung des THC sogar entgegen. Allerdings kann es die schmerzlindernden Eigenschaften des THC verstärken. Außerdem wirkt Cannabidiol beruhigend, entzündungshemmend, antiepileptisch, angstlösend, antipsychotisch und Augeninnendruck senkend.

CBD war früher beispielsweise weit in den alten Cannabis Sorten in Afghanistan und Marokko verbreitet, ist jedoch weitgehend aus den Cannabissorten für den Freizeitkonsum verschwunden. Es findet sich auch in alten Schweizer Naturhanf Sorten. CBD hat eine zunehmende Aufmerksamkeit durch seine verschiedenen medizinischen Eigenschaften erzielt, darunter schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkungen ohne Rausch oder Sedierung. Es reduziert auch die Nebenwirkungen des THC, wenn sie gemeinsam verabreicht werden, insbesondere bei Angst und schneller Herzfrequenz. Zusammen eingenommen können die beiden Komponenten bei vielen therapeutischen Anwendungen synergistisch wirken“ 

So wirkt CBD

Was macht Cannabidiol im Körper eigentlich? Wir werden versuchen, es so zu erklären dass auch Personen ohne Medizinischen Hintergrund es verstehen. Die Pharmakologie des CBD, ist die Wirkweise im menschlichen (oder tierischen) Organismus. Nur kurz und der Vollständigkeit halber. Cannabidiol hat im Körper eine Affinität zu Rezeptoren, die im Zusammenhang mit dem körpereigenen Cannabinoid-System wichtig sind (der Wissenschaftler nennt dies das „Endocannabinoidsystem“; endo = innen, Gegenteil: exo = außen). Diese Rezeptoren sind Schaltstellen im Körper, an die die verschiedenen Medikamente und Substanzen andocken und die für die hervorgerufenen Wirkungen verantwortlich sind. Die beiden Cannabinoid-Rezeptoren, von denen die Rede ist, nennen sich CB1- und CB2-Rezeptor. Cannabidiol ist ein indirekter Gegenspieler der Cannabinoide, die an diese Rezeptoren binden. Durch einen speziellen Mechanismus beeinflusst CBD diese Rezeptoren und mischt sich so auch in den Haushalt der körpereigenen Cannabinoide ein, was wiederum zu medizinisch relevanten Effekten führen kann. So hemmt CBD beispielsweise den Abbau des körpereigenen Cannabinoids Anandamid. Im Detail betrachtet ist es aber so, dass Cannabinoide auch mit anderen Rezeptoren interagieren, zum Beispiel das so genannte CBDA, das im deutschsprachigen Raum eigentlich CBDS heißen müsste, nämlich die Cannabidiol-Säure (das A in der Abkürzung CBDA steht für das englische acid). CBD-Säure kommt vor allem in rohem Cannabis vor und hat ebenfalls medizinische Eigenschaften, zum Beispiel hemmt es Übelkeit und Brechreiz, Darmkrämpfe und die Ausbreitung von Brustkrebs.

CBD ist legal und gesund

In der Schweiz ist CBD übrigens vollkommen legal. Weil es nicht in den Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes aufgeführt ist, auch der Umgang mit Cannabidiol ist keine strafbare Handlung. Das eröffnet vielen Leidenden neue Horizonte! Denn CBD ist bei einer Vielzahl von Krankheiten und Symptomen einsetzbar – wir werden später auf den therapeutischen Nutzen des CBD noch genauer eingehen –, zum Beispiel bei chronischen Schmerzen, Angststörungen, Herzkrankheiten, Epilepsie, Entzündungen, Infektionen, Arthritis, Diabetes, Posttraumatischem Belastungssyndrom, neurologischen Problemen, ja sogar bei Krebs und möglicherweise auch bei Schizophrenie: „Das gereinigte Cannabidiol könnte als Medikament einen wesentlichen Behandlungsfortschritt darstellen. Es ist nach Darstellung von Professor Leweke besser verträglich als zur Schizophrenie-Behandlung zugelassene Psychopharmaka wie etwa Amisulprid, das Bewegungsstörungen und Gewichtszunahme bewirken kann und zu einem deutlich erhöhten Diabetesrisiko führt. In einer kontrollierten (...) Untersuchung an 42 Patienten mit akuten schizophrenen Psychosen, bei der die eine Hälfte Amisulprid und die andere Cannabidiol erhielt, zeigte das pflanzliche Cannabinoid bei verbesserter Verträglichkeit eine ebenso gute antipsychotische Wirkung wie das bereits erprobte Psychopharmakon“ (Quelle: http://www.bio-pro.de/magazin/wissenschaft/index.html?lang=de&artikelid=/artikel/08158/index.html). Dies sind längst nicht alle Anwendungsgebiete, die von mit Cannabidiol medizinisch bedient werden können – immerhin beginnt die Forschung an diesem Cannabinoid wie auch an den anderen Hanfwirkstoffen gerade erst so richtig. So haben Forscher aus Neapel herausgefunden, dass CBD die Ausbreitung von Darmkrebs reduziert und verlangsamt – so zumindest im Versuch an Mäusen. Auch bei Brust- und Lungenkrebs wurde im Tierversuch eine positive Wirkung des Cannabidiol festgestellt. Und die Pharmazeutische Zeitung veröffentlichte bereits vor zwölf Jahren einen Artikel, dessen Inhalt wir für euch übersetzen wollen: Demnach wurde in diversen Studien herausgefunden, dass Cannabidiol Bakterien und Viren tötet, schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt.

CBD eine Natürliche Alternative!

Ausgehend von den USA, wo ja bekanntlich in den meisten Bundesstaaten Cannabis zur medizinischen Verwendung mittlerweile legalisiert worden ist, überschwemmt eine Welle von medizinischen Hanfprodukten den Markt, die aus reinem CBD bestehen. Zwar enthalten die Medikamente Sativex und Nabiximols sowohl THC als auch CBD in höheren Konzentrationen sind aber auch extrem teuer. Unsere Natürlichen Hanfblüten sind für Cannabispatienten ein Segen, weil der Naturhanf hervorragende medizinische Eigenschaften aufweist und dabei keinerlei Rausch hervorruft.

Schweizer Naturhanf ist sehr reich an CBD

In der Schweiz, ist Naturhanf, wenn er nicht mehr als 1% THC besitzt legal. Die Sorte der naturART GmbH besitzt einen sehr hohen CBD(5.88%), dafür aber einen tiefen THC(0.88%)  gehalt. Chronic Care ist eine nachgezüchtete alte 2 häusige Schweizer Naturhanf Sorte, die geradezu prädestiniert ist für den medizinischen Einsatz. Chronic Care wurde speziell für den medizinischen Gebrauch gezüchtet, wir haben darauf geachtet, dass diese Sorte einen sehr hohen CBD Anteil aufweist!

Das Thema Cannabidiol(CBD) als Medikament wird immer populärer, immer mehr Patienten sind von den therapeutischen Möglichkeiten des Naturhanfes überzeugt. Unser Naturhanf ist besonders für Patienten geeignet, die auf die medizinischen Heilwirkungen von CBD angewiesen sind.

Inhaltstoffe:

CBD 5.88%

THC 0.76%

Haben sie fragen, dann rufen sie uns an: Montag bis Donnerstag zwischen 10-12 Uhr auf der Nummer 081 740 15 12

 

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